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Rechtsverordnung zur Erhöhung des Vermögensschonbetrages tritt am 01. April 2017 in Kraft

Die durch das Bundesteilhabegesetzt beschlossene Erhöhung des Vermögensschonbetrages ist nun endlich amtlich. Damit steigt der Vermögensschonbetrag in der Sozialhilfe zum 01. April 2017 auf 5.000 Euro.


So haben nun z.B. Menschen, die in stationären Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe betreut werden, die Möglichkeit mehr als die bisherigen 2600,- €, nämlich 5000,- € anzuspraren, ohne dass sie Gefahr laufen, Angespartes wieder an den Sozialhilfeträger abgeben zu müssen.

Die entsprechende Rechtsverordnung zu § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII ist vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Zustimmung des Bundesrates erlassen und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Das entsprechende Dokument (Durchführungsverordnung) finden Sie hier.

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