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10 Jahre Ambulant Unterstütztes Wohnen

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh bietet seit 10 Jahren ambulant unterstütztes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung an. Das wurde im Oktober im Beisein des Gütersloher Bürgermeisters Henning Schulz im Spexarder Bauernhaus gefeiert.

Die Lebenshilfe betreut derzeit 44 Bewohner. Besonders gut angenommen und nachgefragt werden die vier ambulant unterstützten Hausgemeinschaften in Gütersloh, Harsewinkel und Rheda-Wiedenbrück.

Daher freute sich Vorsitzender Andreas Henke ganz besonders, dass er nicht nur die Bewohner mit ihren Angehörigen, sondern auch Nachbarn, Vertreter aus der Politik und anderen Organisationen zu der Feier begrüßen durfte. Denn ein wichtiges Ziel der Lebenshilfe ist es, den Bewohnern im Zuge der Inklusion so gut wie möglich den Weg in die Nachbarschaft zu bahnen und in die Gemeinde zu integrieren. Bürgermeister Henning Schulz lobte das Engagement der Lebenshilfe für die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung in allen Lebensbereichen. Mit ihren Angeboten im Ambulant Unterstützten Wohnen habe sie Pionierarbeit im Kreis Gütersloh geleistet. Gerhard Birth, Bereichsleiter Wohnen, würdigte vor allem die Aufbauleistung von Gertrudis Keller, die den Bewohnern mit ihren qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein weitgehend selbstständiges Leben mit vielen sozialen Kontakten ermögliche.

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Im Rahmenprogramm sorgten der Zauberer Tim Doppmeier mit seinen magischen Momenten sowie die Band High Germany mit irischen, schottischen und russischen Liedern für eine tolle Stimmung unter den rund 120 Gästen. Für das leibliche Wohl sorgte das Projekt „Kostbar“, bei dem sich Menschen mit Behinderung unter Anleitung ehrenamtlich engagieren.

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